Vom 7. Juli - 4. September 2018
Letzte Kontrolle im und unter dem Fahrzeug und dann gehts wieder los zur Fähre nach Island.
Puffins in Bakkagerdi
Von Selfoss aus: F338 Skjaldbreiðarvegur und F337 Hlöðufell
Die Fahrt von Laugarvatn zum Hlöðufell ist nicht lang aber super steil, ich war echt froh, dass ich keinen Gegenverkehr hatte, denn im Anstieg ausweichen geht nicht. Es sind doch ca 700 Höhenmeter die auf die kurze Strecke überwunden werden müssen.
Seltun & Krysuvik
Heidy in Keflavik abgeholt und Kurzbesuch bei Julia
Ab in den Norden:
Hofsós
Siglufjörður mit Heringmuseum
Whale Watching Hauganes
Automobilmuseum Ystafell
Arctic Henge in Raufarhöfn
Zu Besuch bei Katja und Freyr in Uppsalir (Akkureyri)
Ausspannen in der Gegend um Reykjavik und Rückflug von Heidy am 2. August 2018
Wetter auf ganz Island regnerisch - ausser im Zipfel der Westfjorde - also auf und davon, zwar ein bisschen fahren, aber es hat sich gelohnt!!!
Svalvogavegur 622 (Þingeyri - Westfjorde) - eine der schönsten Routen in Island
Bei diesem tollen Wetter wollte ich den Svalvogavegur nach 2 Jahren noch einmal fahren, dieses Mal mit einem reparierten Filou. Morgens um 9 Uhr startete ich in Isafjördur auf dem Zeltplatz, so dass ich bei Ebbe die Strecke am Meeresrand befahren kann, denn bei Flut ist dieser Abschnitt mit Fahrzeugen nicht befahrbar, da er unter Wasser liegt. Ein Blick auf den Tidenkalender hilft bei der Planung solcher Strecken. Nach der Umrundung des Fjordzipfels bot sich ein Kurzbesuch des Dynjandi-Wasserfalls im nächsten Fjord geradezu an. Auf der Rückfahrt machte ich in Þingeyri Halt im Café Simbahöllin, bekannt für seine Waffeln. Beim Verzehr der Waffel blätterte ich im Reiseführer und fand folgende Aussage: Sandafell (362m) Antennenstation oberhalb Þingeyri: Sehr schöne Kraxelei für bessere 4×4. Der Ausblick oben ist bei schönem Wetter phänomenal, egal in welche Richtung man schaut. Eigentlich ein Wanderweg, der von Meereshöhe auf die 362 m hinaufführt, wenn da nicht noch stehen würde für Allradfahrzeuge geeignet. Also – Wandern mit 4×4. Auch das hat sich gelohnt.
Sandafell (362m) Antennenstation oberhalb Þingeyri
4x4 - Wandern gibt Hunger - Abendessen vom Grill und Inspektion des Filous.
Ausflug mit dem Boot ins Naturschutzgebiet Hornstrandir
Das war ein tolles Erlebnis, die Polarfüchse in der freien Wildbahn beobachten zu können. Ich habe diesen Tag voll genossen.
Seehundbeobachtungspunkt bei Litlibaer – Westfjorde Café-Museum in Torfhaus
Besuch bei Ruth Zohlen auf den Westmännern
Doris war bereits bei Ruth auf den Westmännern. Wir besuchten den Strand und stiegen gegen Abend auf den Eldfell-Vulkan. Ruth bäckt ab und zu Brot in den noch heissen Vulkanschloten. Heute machten wir ein Vulkan-Fondue. Das musste natürlich begossen werden, mit Wein und einheimischem Vulkanbier. Beim Abschied mkonnte ich den beiden rüstigen Damen kaum folgen, obwohl ich der Jüngste im Trio war. Am nächsten Tag ging es mit der Fähre wieder auf die grosse Insel zurück.