Möbelbau

Begonnen habe ich mit den Oberschränken. Wegen meiner Körpergrösse bin ich kein Freund von Klappen, da ich mir dauernd den Kopf daran stosse. Nach langem Tüfteln bin ich zu der Lösung Rolladenschrank gelangt.

Zuerst entstand ein Prototyp. Nach einigen Verbesserungen kann sich das Resultat sehen lassen. Da für die Führungen der Rollladen Spezialwerkzeug nötig wurde, fand ich in Urs Kühni von der Schreinerei Mosimann in Langnau einen tollen Ansprechpartner und Helfer. Danke Urs!

Nach dem Kleben der Oberschränke wird die Wand gedämmt. Danach wird die Küchenarbeitsblatte und die Trennwand zur Sitzgruppe verklebt.

Bettenbau

Unter der Matratze kommen die Federn des Froli-Systems zum Einsatz. Zwischen den Betten das Nachttischchen und da entsteht im Bastelraum die Umrandung der Dachluke. Wäschekorb und Papierkorb unter dem Bett. Jeder cm wird genutzt.

Küchenblock

Die Schubladen im Küchenblock werden von Elektromagneten zuurückgehalten, die beim Einschalten der Zündung die Schubladen zuverlässig verriegeln. Auch die Nespressomaschine hat ein Plätzchen gefunden im Küchenblock.

Sitzbänke

Die Sitzbänke beinhalten nochmals viel Stauraum für die vielen kleinen Dinge, die einem dam Campen angenehmer machen. Für den Teppich im Übergang zum Fahrerhaus war ein Schnittmuster nötig 😉 Schiebetische gibt es viele, aber keine anständigen Klapptische. Ein Klappmechanismus von einem Bistro-Tisch wurde zweckentfremdet.